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Was wir von Tieren lernen können! Eine Geschichte aus meinem Leben.

  • Autorenbild: Gini Isi
    Gini Isi
  • 17. Feb. 2023
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. Aug. 2024

Immer wieder erzählen Menschen mir, die wir unterwegs treffen, was für ein offenes freundliches Wesen mein Hund ist. Weil er einfach offen auf Menschen zugeht. Er freut sich sie zu begrüßen und am besten noch gestreichelt zu werden. Allerdings macht er auch ganz klar Unterschiede. Zu wem er gerne hin geht oder wo er es sein lässt. Für mich ist dies interessant zu beobachten und zu lernen, denn er reagiert sofort auf die Menschen und sein gegenüber. Vor allem aber weiß ich, dass ich ihm vertrauen kann. Er zeigt mir oder anhand der Reaktion der Menschen auf ihn, darf ich schon viel von dem Menschen erkennen. Was mir ehrlich gesagt oft ziemlich dienlich ist. Denn wie Menschen mit Tieren umgehen, zeigt wie sie im Grunde wirklich sind. Deswegen beobachte ich gerne und lerne von einem Meister - leben, und leben lassen. Tust du mir nix, tue ich dir nix. Ebenfalls etwas, dass ich bei den Ponys erkennen darf, wenn wir natürlich und in Frieden leben wollen. Das Leben ist zu kurz für Streit, Zank und Ärger. Warum nicht endlich den Klappstuhl aka. Kriegsbeil begraben, uns an den Händen fassen und uns Feuer tanzen und einfach nur wieder glücklich sein?! Ich glaube, dies ist weltweit eine der größten Lektionen, die wir wieder lernen dürfen. Uns zu verbinden. Eins zu sein. Es ist egal wo du herkommst, was du erlebt hast, wie du gelebt hast. Ich will dich sehen und spüren in diesem Moment. Das ist die Magie des Lebens. Wenn wir uns wieder offen und ehrlich von Herzen begegnen, dann wird die Welt so viel schöner und friedvoller. Und alleine bei dem Gedanken daran, bekomme ich Gänsehaut, wenn wir Menschen wieder Eins sind und uns verbinden. Und wer weiß, vielleicht fassen wir uns irgendwann gemeinsam an den Händen und tanzen ums Feuer.



 
 
 

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