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Wir sind ein Team!

  • Autorenbild: Gini Isi
    Gini Isi
  • 2. Aug. 2020
  • 2 Min. Lesezeit


Wir sind ein Team (aktuell noch zu viert und demnächst zu fünft 💖). In guten wie in schlechten Zeiten und in allen Lebenslagen. Wir passen aufeinander auf, unterstützen uns gegenseitig und wissen woran wir bei dem anderen sind. Jeder von uns hat SEINEN Platz. Ehrlich gesagt, könnte ich mir im Moment so einiges in meinem Leben vorstellen, aber nicht ohne meine Tiere, mein Team, meine Familie. Diese Vertrautheit und das Wir-Gefühl war nicht immer so. Es war Arbeit. Es war Ausprobieren. Es war immer erneut zu hinterfragen was möchte ich. Was möchte mein Gegenüber was ich für ihn bin oder wie kann ich ihn gerade am besten unterstützen. Es ist die Gegenseitigkeit und Einigkeit die bei uns innewohnt.

Das klappt so, mit den Ponys - die auf den Anhänger führen und irgendwo hin fahren? Ja, das klappt super. Wie, und dann hast du auch noch deinen Kater dabei?? Ja, auch das geht. Und Leute, es genial! Ich habe die - für mich - besten Begleiter auf der Welt. Wir können das machen, zusammen. Es gibt auch mal Phasen, wo wir zum Beispiel mal keine Lust mehr haben ins Auto oder Anhänger zu steigen. „Muss ich jetzt wirklich da rein?! Ich will aber nicht.“ „Ja, ich weiß. Ich will auch nicht mehr fahren, wir alle wollen nicht mehr fahren. Aber steig jetzt trotzdem bitte ein, wir schaffen das. Wir haben ein Ziel und dann machen wir Pause. Ich bin hier und passe auf, das weißt du.“ Warten. Annehmen. Vertrauen. „Okay, ich steige ein.“ Danke. Das hätte jetzt auch anders aussehen können. Tut es aber nicht. Warum? Ich würde sagen, weil das Geben und das Nehmen bei uns im Einklang ist. Weil wir eine Verbindung haben, die echt ist. Die Verbindung besteht aus Akzeptanz, Annahme und Vertrauen. Ich akzeptiere dich und deine Meinung. Ich vertraue dir. Jetzt darfst du entscheiden, tust du dasselbe? Jedes Mal, wenn ich mein Pony einlade mir zu folgen, es freiwillig meine Einladung annimmt und freudig mitkommt, könnte ich um den nächsten Baum tanzen so sehr freue ich mich. Das ist nicht selbstverständlich. Ich finde, sollte es aber. Egal wer, sollte die freie Entscheidung haben auch mal NEIN sagen zu können, ohne das sein Gegenüber in seinem Ego gekränkt ist. Ohne das Gefühl zu haben, „du musst aber, sonst …“. Das Einzige was du solltest ist für Dich einzustehen. Es steht für deine Akzeptanz. Ist dein Gegenüber fähig dich und deine aktuellen Gefühle zu akzeptieren und anzunehmen? Wenn du nicht von dir überzeugt bist, wie sollen es dann andere von dir sein?

 
 
 

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